Montag, 21. September 2009





Day five

Unser letzter Tag, für forerst das letzt mal haben wir unser Auto mit allem was wir mitgebracht haben vollgeladen und uns auf den Heimweg gemacht. Wir sind Nord-West Richtung 1000 Islands Region gefahren und haben eine kleine Pause in der Alexandria Bay gemacht. Eine touristen Stadt wie Virginia Beach, von dort sind wir auf direktem Weg über I-90 nach Hause gefahren. Nach einem langen Tag im Auto waren wir gluecklich uns in unser eigenes Bett schlafen zu legen. Wir haben 1000 Meilen mit unserem Auto zurück gelegt, gut dass ich öl und ölfilter vor unserem trip ausgewechselt habe.


Das Bild wo ich auf dem Jet-Ski sitze ist nicht von unserem Urlaub, das stammt vom 5. Julie wo wir auf einer grossen Familien Party waren die am Chautauqua Lake statt gefunden hat.







Day four

Schon drei Tage sind vergangen und unsere Zeit hier in den Adirondacks ist schon fast wieder um. Bis jetzt haben wir noch keinen Berg hier bestiegen, aber wir möchten beide wenigstens einen Berg komplett bestiegen haben, deshalb haben wir uns in den Nördlichen Teil aufgemacht wo die Berge etwas gröβer sind. Nachdem wir unser Zelt auf unserem letzten Camping platz aufgestellt haben, in der nähe des “Whiteface Mountain”, sind wir zum Fuβ des berges gefahren. Dieser Berg und vorallem die Stadt Lake Placid waren Austragungsorte der Olympischen Winterspiele in 1930er und 1980er. Nachdem wir einem kurzen Wanderweg ein stuck weit den Berg hinauf gefolgt sind, mussten wir den Rest des Berges über die Ski-slopes hinauf steigen. Relativ steil, mit dem Vorteil schnell hoch hinaus zu kommen und eine schöne aussicht zu geniessen, war der Weg ziemlich anstrengend für Elizabeth, auch ich hatte es nicht ganz leicht. Auf ungefär der hälfte des weges angekommen wo alle anderen Leute mit dem Lift fahren, haben wir eine kleine Pause eingeleg um uns etwas zu stärken und Fotos zu machen. Von hier ging es dann nur noch steiler aufwärts, aber etwas einfacher zu steigen, hier waren die Steine nicht so klein und rutschig wie weiter unten am Berg. Fast an der Spitze angekommen, mussten wir dann richtig klettern, dort waren Seile an groβen Felsbrocken als kletter hilfe befestigt. Direkt unter der Spitze angekommen haben wir uns schon auf eine ruhige Pause gefreut, vorallem weil wir niemanden hinauf oder herunter kommen gesehen haben. In dem Moment wo wir den ersten freien Blick auf die offene Bergspitze machen konnten, konnten wir nicht glauben wie voll es war. Alle die es auf die Spitze geschafft haben sind über den Highway der auf der anderen Seite hoch führt hoch gekommen. Wir konnten davon nichts sehen oder hoeren wärend wir auf der gegenüberliegenden Seite hoch geklettert sind. Dort angekommen haben wir in dem Wetter Turm gewartet bis die groβe Wolke die Sicht auf die Täler wieder frei gegeben hat, dann haben wir viele Fotos gemacht und sind den ganzen Weg wieder hinunter gestiegen. Der gesamte Auf- und Abstieg mit Pausen war 5 ¼ Stunden. Wir beide waren richtig glücklich und müde als wir bei underem Auto angekommen sind. Als Belohnung haben wir in Lake Placid bei einem Griechischen Restaurant zu Abend gegessen und sind danach, um 8:30pm schlafen gegangen.