Day Two
Unsere erste Nacht zelten ist gut verlaufen, wir haben beide gut geschlafen und waren voller Energie für unseren 2. Hochzeitstag. Nach dem Frühstück und einer angenehmen Dusche haben wir unser Auto wieder komplett ausgeräumt, um unser Zelt und alles andere wieder ins Auto ein zu packen.
Wir haben uns am Vorabend entschieden Richtung Tupper Lake zu fahren, weil es dort eine schöne Gegend zum Kanu fahren sein soll. Von Cranberry Lake sind wir dann etwas nord-östlich, tiefer in die Adirondacks hineingefahren, vorbei an Tupper Lake zum Wildlife Museum in der Stadt von Tupper L.
Die Wetter Vorhersage für heute 4. August war Regenschauer am Nachmittag, deshalb haben wir uns entschieden in das Museum zu gehen. Das Museum beschäftigt sich mit den Tieren in den Adirondacks und vorallem mit der Entstehung der Adirondacks waehrend der Eiszeit. Es zeigt wie die Seen entstanden sind und es erklärt wie Fischarten sich unterschiedlich entwickelt haben in den verschiedenen Seen. Sie hatten dort Fischotter, Bachforellen, Regenbogen Forellen, Lachs, Mäuse, Frösche, etc. eine kleine Sammlung von Tieren aus dem National Park. Nachdem wir unseren Spaziergang durch den Garten hinter dem Museum beendet hatten, haben wir uns auf die Suche nach unserem Zeltplatz für die nächsten zwei Nächte gemacht.
Auf unserem Campingplatz angekommen, haben wir unser Zelt aufgeschlagen und eine groβe plane als regenschutz über unser Zelt gespannt, weil es immernoch hätte Regnen können, obwohl es den ganzen Tag nicht geregnet hat und vielleicht sogar der heisseste Tag von unserem Urlaub war. Weil heute unser 2. Hochzeitstag war sind wir zum Abendessen ausgegangen. Ich kann nicht mehr erinnern was wir hatten, das Essen war gut, aber nichts besonderes, danach haben wir uns noch ein eis gekauft und haben uns dann auf den Weg zurück zum Camping Platz gemacht. Es hat nicht lange gedauert dann war es schon zu dunkel um etwas zu lessen, deshalb haben wir uns auf den Weg zum Badehaus gemacht. Bettfertig kommen wir aus dem Badehaus heraus, da fängt es an zu tröpfeln und mit jeder Minute wird es mehr und auch die Blitzte und der Donner setzten ein, ein Glück das wir alles schon weg gepackt hatten, sobald wir unser Zelt erreicht hatten, hat der Himmel seine Schleusen geöffnet und eimer voll Wasser auf uns herunter geregnet, Liz ist direct ins Zelt gehüpft, ich aber musste die Plane etwas besser befestigen, weil der aufgekommene Wind unerwartet kräftig an allem gerüttelt hat. Ich bin ziemlich nass geworden, aber das war hundert mal besser als wenn wir noch das Zelt hätten aufbauen müssen. Der Regen hat ungefähr bis 3:00am angehalten, alle zehn Minuten mussten wir unser Zelt Dach hochdrücken, damit das Wasser das sich angesammelt hatte herunter läuft.
To be continued…

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